Etikettendrucker für LINUX-Anwendungen einbinden. Etikettendrucker für LINUX-AnwendungenEtikettendruck aus Navision®. Etikettendruck aus Navision® ist ganz einfach. einbinden ist mit einem PCL5-Etikettendrucker ganz einfach - und die Etiketten drucken Sie direkt in der Produktion. Für Ihre Anforderungen bekommen Sie hier die konzentrierte Lösung: Thermotransferdrucker und Laserdrucker, Etiketten, Verbrauchsmaterialien wie Toner, OPC oder Thermotransferfolien sowie Service und Support. Die Produktionsdrucker bekommen Sie als schwarz-weiß-Drucker (s/w-Laserdrucker) und als Thermotransferdrucker (auf Wunsch mit farbigen Thermotransfer-Folien. Drucken Sie damit monatlich 50.000 oder 100.000 Etiketten in schwarz-weiß für Ihre Produktion. Etikettendrucker unter LINUX einbinden kann ganz einfach sein.

Wenn Sie Etikettendrucker unter LINUX einbinden möchten nehmen Sie Industrie-Drucker oder Thermotransferdrucker mit Laserdrucker-Emulation ! Die Layouts werden auf einem PCL5-fähigen Laserdrucker generiert. Beginnen Sie mit der Programmierung von links oben nach rechts und unten. Steht das Layout, senden Sie die Daten direkt an den Produktionsdrucker - Die Daten sollten ohne Positionsveränderung auf dem Etikett vorhanden sein.Etikettendrucker mit 300 dpi unter UNIX einbinden

Wenn Sie Etikettendrucker für LINUX-Anwendungen einbinden, haben Sie die konstanten Daten der einzelnen Etiketten in Ihrem Produtkionsrechner hinterlegt. Ändert sich das Produkt, wählen Sie das zum Produkt passende Etikett. Ändert sich die Charge, wird die Chargennummer entweder automatisch in das neue Etikett eingegeben. Alternativ erfolgt die Eingabe am Terminal von Hand.

Thermo-Drucker unter LINUX einbinden.  Thermodirektdrucker und Thermotransferdrucker sind anders anzusteuern, als ein klassischer Laserdrucker oder Matrixdrucker. Mit einem Thermodrucker können im Gegensatz zum Laserdrucker verschiedenste Etikettenformate bedruckt werden. Ein Laserdrucker kennt in der Regel A4 und A5-Formate, manche Drucker auch A6-Formate. Dann hört es auch schon auf. Thermodrucker geben dagegen auch Formate wie 50 x 20 mm aus. Bei der Ansteuerung eines Thermodrucker müssen Sie also dem Drucker auch das Format mitteilen.

Etikettendrucker benötigen neben dem Format auch Angaben zum Material, das sie bedrucken sollen. Es ist ein Unterschied, ob Sie auf Thermodirekt-Materialien drucken oder ob zwischen Medium und Druckkopf noch ein Farbband herläuft. Der Druckkopf muß beim Thermotransfer-Druckverfahren so heiß sein, dass er Wachs und/oder Harz auf der zum Etikett zugewandten Seite auch zum Schmelzen bringt. Mit Druck wird dann die "Schwärzung" auf das Medium übertragen. Somit müssen Sie beim Druck mit einem Thermodrucker dem Drucksystem auch mitteilen, ob er bei Thermotransferdruck auch den Farbbandmotor mit ansteuern muß.

THERMOjet8e - Details zum PCL5-Thermodrucker

Der THERMOjet8e bietet Ihnen eine hohe Funktionalität. Dieser Thermodrucker zeichnet sich durch ein Industrie-Design ohne Kompromisse aus und überzeugt darüber hinaus mit seinen durchdachten Ausstattungsmerkmalen wie dem anwenderfreundlichen Bedienfeld und einem variabel einstellbaren Etikettensensor. Sie können sowohl Endlosmaterial von der Rolle, als auch z-gefaltetes Material verarbeiten. Selbstverständlich kann unser Etiketten-Drucker sowohl als Thermotransferdrucker als auch zum Druck von Thermodirekt-Material eingesetzt werden.Funktionalität des THERMOjet6e.

Vielseitigkeit. Die Ausgabe-Optionen, wie Schneider und Spender (in Vorbereitung), ermöglichen es Ihnen das Gerät entsprechend Ihrer individuellen Arbeitsplatzanforderungen und Prozeßabläufe auszustatten und bieten Ihnen ein Maximum an Flexibilität in Bezug auf die Weiter- und Nachverarbeitung Ihrer Etiketten.

Wenn Sie den Etiketten-Drucker mit einem Cutter ausstatten kann der Schneidevorgang entweder am Ende eines kompletten Druckjobs ausgeführt werden oder auch Beleg für Beleg einzeln separiert werden.

Die Spendevorrichtung (in Vorbereitung) in Verbindung mit dem internen Rewinder, für das Aufwickeln des verbleibenden Trägermaterials, ist ideal wenn das Etikett direkt nach dem Druck von Ihrem Mitarbeiter auf das auszuzeichnende Gut aufgebracht werden soll. Durch eine Sensorik wird sichergestellt, daß erst wenn das aktuelle Etikett abgenommen wurde, das nächste Etikett gedruckt und bereitgestellt wird. Dabei wickelt der interne Rewinder das Trägermaterial der Etiketten parallel zum Spenden wieder auf. Somit müssen Ihre Mitarbeiter nicht manuell das Restmaterial abreißen, sondern entfernen in einem Arbeitsgang, z. B. beim Einlegen einer neuen Etikettenrolle oder eines Transferbandes, eine komplette Rolle mit dem verbleibenden Restmaterial.

Integrationsfähigkeit. Der Etiketten-Drucker läßt sich über seine reichhaltige standardmäßige Schnittstellen-Ausstattung mit Centronics, USB und Ethernet Anschluß, sowie den optionalen V24 und Wireless-LAN (802.11g), problemlos in Ihre System-Umgebungen einbinden. Die optionale SPS-Control Schnittstelle ermöglicht die Integration in Prozeßabläufe wie Fertigungs- und Kommissionierstrassen. Die Status-Out Option bietet die Möglichkeit z. B. in sicherheitsrelevanten Umgebungen jede gedruckte Seite einzeln über diese Schnittstelle zu quittieren. Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten der Integration in IHRE individuelle System- und Emulations-Landschaft.

Kompatibilität. Dieser Etikettendrucker ist kompatibel zu Standard-Laserdruckern. Ihre unter PCL5 generierte Druckausgabe die auf einem Laserdrucker funktioniert, kann von unserem Etiketten-Drucker, ohne Anwendungseingriffe, 1 zu 1 übernommen und ausgegeben werden. Sie ersparen sich somit einerseits ein zusätzliches Programmiersystem für Ihre Barcode-Etiketten und drucken, auch langfristig investitionssicher, mit einem tatsächlichen (Welt)Standard. Darüber hinaus steht Ihnen eine Vielzahl weiterer Emulationen standardmäßig bzw. optional zur Verfügung. Sie können nicht nur Barcodes intelligent und dynamisch gestalten, sondern auch unterschiedliche Etiketten-Layouts, Firmenlogos und sonstige Grafiken, in dem standardmäßigen Flash-Speicher resident, also stromausfallsicher hinterlegen und dann flexibel, mit Ihren Nutzdaten gemischt, ausgeben.

Die PCL Laserdruckerkompatibilität ist zudem ideal geeignet wenn Sie einen Etikettendrucker in SAP R/3 direkt einbinden wollen oder einen Barcodedrucker in UNIX-Umgebung betreiben möchten. Wenn Ihre Daten aus einer Windows-Umgebung kommen, werden diese von unserem Etiketten-Drucker aufgrund seines controllerseitigen RISC-Prozessors extrem schnell aufbereitet und ausgegeben.

THERMOjet8e im Überblick

  • Druckgeschwindigkeit variabel bis zu 150 mm pro Sekunde
  • robustes Druckwerk für Materialformate bis zu 228 mm Breite und eine Druckbreite von bis zu 219 mm, auch für rauhe Industrieumgebungen
  • schnelle Bildaufbereitung und somit superschneller Druck des ersten Beleges durch den MPC-Controller mit Strong ARM Risc-Prozessor
  • hohe Druckqualität durch den Flat-Head Druckkopf mit 300 x 300 dpi Auflösung, für Thermodirekt- und Thermotransfer-Material
  • intelligente und variable Barcode-Aufbereitung im Drucker
  • großer Arbeitsspeicher mit 64 MB und zusätzlich bis zu 12 MB Flash Speicher, davon 1 MB Flash mit einem Bereich für die Hinterlegung von Logos, Fonts und Unterschriften
  • SAP Kompatibilität durch PCL-Laserdruck-Emulation
  • Emulationsvielfalt mit über 18 simultanen Emulationen standardmäßig bzw. optional, wie z. B. ZPL II, Printronix IGP, Datamax, EPL, Kyocera Prescribe u.v.a., zur komfortablen und problemlosen Einbindung in IHRE System-Umgebung
    Optionale Prozessintegration über SPS mit Start-Stop Synchronisation
  • Simultane Schnittstellen Administration für die Standardschnittstellen Centronics parallel IEEE 1284, USB und Ethernet 10/100 Mb
  • Druckerkontrolle und Remote-Konfiguration im Netzwerk durch das bidirektionale Ethernet-Interface für vereinfachte Administration

    Datenblatt
     

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